am 24.3.2009 von bb
Ich habs gefunden!!
Sehr schön und übersichtlich, wenn es sich dabei um ein neues Layout handeln sollte.
http://www.jurablogs.com/img/beweis;-).png
http://www.jurablogs.com/img/beweis2;-).png
Und anhand der Screenshots mutmaße ich mal, dass es eine Möglichkeit geben wird die Meldungen zu personalisieren. Schade, also demnächst keine Flamewars um die “Achse des Bösen” mehr
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am 12.3.2009 von bb
In der Sache vom 19 28. Januar 2009 des OLG Hamburg steht jetzt der Volltext der Entscheidung auf openJur zur Verfügung.
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am 7.3.2009 von bb
Wie die Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz am Donnerstag berichtet hat, geht Rechtsanwältin Katja Günther im Namen ihrer halbseidenen Briefkästen Mandantschaft (Fa. Online Content Ltd.) nun einen Schritt weiter und beantragt tatsächlich Mahnbescheide.
Ich habe Frau Günther tatsächlich maßlos überschätzt.
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am 6.3.2009 von bb
war der deutschen Sprache leider nur unerheblich “mächtiger” als der geladene Zeuge. Dem Klägervertreter zog nach einer Stunde Verhandlung und dritter Wiederholung der Frage (und der wiederholten Nicht-Beantwortung der selbigen) die Zornesröte ins Gesicht.
Allerdings war die gesprochene Sprache auch ein wenig komplexer als Denglisch
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am 5.3.2009 von bb
Ist die Taktik eines Unternehmers, der sich für deutlich weniger als 100 Euro vor’s AG zerren (und anwaltlich vertreten) lässt, nur um dort ein Anerkenntnis abzugeben. Ein lebender Gegenbeweis zur Rentabilitätsvermutung.
Wäre doch eigentlich günstiger sich die paar Euro irgendwo zu 10% Zinsen zu leihen, oder?
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am 5.3.2009 von bb
Kurz vor der Verhandlung. Die Stimmung ist ausgelassen, man scherzt und vergleicht Aktenlängedicke.
Stimmung kippt rapide, als der Richter dem Klägeranwalt vor versammelter Mandantschaft dafür dankt, dass der es im letzten Schriftsatz endlich mal hinbekommen hat, den Sachverhalt in angemessener und verständlicher Form abzuliefern.
Witzig.
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am 3.3.2009 von bb
Gezeter in der Verhandlung. Der Kläger möchte Schmerzensgeld und den ursprünglichen Wert seiner 9 Jahre alten (zerstörten) Brille ersetzt bekommen - immerhin nutze eine Brille ja nicht ab, nur weil man durch das Glas schaut.
Richter drängt auf Vergleich.
Beklagtenanwalt sichtlich erheitert nach der Argumentation.
Richter erklärt, er halte Schmerzensgeld plus 25% des Wertes der Brille für angemessen - viel mehr oder weniger würde im Falle eines Urteiles nicht für die Kläger rausspringen.
Vertrauen in Rechtsstaat des Klägers ist empfindlich verletzt. Beispiel Auto wird herangezogen. Gegenbeispiel Fenster.
Klägeranwalt argumentiert weiter und wird schließlich vom Richter unterbrochen “Dann vergleichen wir uns, oder?”
Ruhe. Vergleich wird diktiert - in jeder Hinsicht.
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am 18.2.2009 von bb
Wenn es irgendwie möglich wäre, dann würde ich den Verlag C.H. Beck nach meinem Telefonat mit der pampigen netten Dame vom Abo-”Service” komplett meiden - leider ist mir das mangels Alternativen nicht vergönnt.
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am 18.2.2009 von bb
Das Gelbe Branchenbuch, aka Ucalegon Ltd. aka Marco W. legt jetzt richtig los und weitet seine unseriösen Aktivitäten auf das benachbarte Ausland aus - wie man auf dem EGM Weblog lesen kann, werden jetzt wohl Daten von herold.at “recycled”.
Wie immer gilt: Keine Anmeldung, kein Ärger.
P.S.: Ich warte bis heute auf die vollmundig angekündigte Abmahnung. Oder sollte der Kollege aus Braunschweig nicht mehr für den Mandanten aus “Übersee” aktiv sein?!
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am 27.1.2009 von bb
Um die Farbmarke der Telekom wurde gestern ein interessantes Urteil (Az. 5 U 147/07 vom 8. Oktober 2008) des Hanseatischen OLG auf openJur veröffentlicht.
Ich muss wohl nicht erwähnen, dass die Angelegenheit mittlerweile auf dem Weg zum BGH (I ZR 173/08) ist.
- Urteil im Volltext auf openJur
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